"Einfache Beratung" …ohne besondere Initiative?

Beratung erscheint in unterschiedlichen Formen. In der Regel wird sie so verstanden, dass der Mandant seinen Steuerberater zu solchen Sachverhalten fragt, bei denen er ein steuerliches Problem sieht.

Die Aufgabe heißt deshalb zunächst:  Klarheit schaffen!

1. Sie fragen - wir antworten

z.B. möchten Sie wissen, wie sich eine Entscheidung für Kauf oder Leasing
auf Gewinn und Steuern auswirkt; an sich eine typische Frage und auch noch
kein Problem. Rufen Sie uns einfach an. Wir klären Sie auf und antworten zügig.

2. Wir bearbeiten Anfragen Dritter

Ihre Bank fordert bestimmte Unterlagen an, z.B. aussagekräftige BWAs und Summen- und Saldenlisten. Wir liefern Ihnen die Unterlagen sachgerecht und verständlich aufbereitet zur Unterschrift und Weiterleitung.

 

Diese Beratung ist sicherlich nicht falsch, für unser Empfinden jedoch mehr eine Art Verwaltung ohne spürbare Initiative des Beraters: Sie ist nur „passive Beratung“.

Maßnahme Nr. 4: Wachstum

ständige Entwicklung zur quantitativen und quali- tativen „optimalen Betriebsgröße“;  Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage werden im Gleichgewicht gehalten.

Maßnahme Nr. 5: Unabhängigkeit

von jedweden Verhältnissen und Personen, Freiheit in der Entscheidung und Gestaltung in allen betrieblichen Bereichen und Belangen, insb. bei der Gestaltung der Finanzierung.

Maßnahme Nr. 6: Flexibilität

ist die Fähigkeit, frühzeitige Veränderungen in die Wege zu leiten und zügig auf Anzeichen, d.h. auf Indikatoren innerhalb oder außerhalb des Be-
triebes zu reagieren, die technisch, wirtschaftlich, rechtlich oder sozial verursacht sind.